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BESCHALLUNGEN

Für eine gute gute Verständlichkeit des Hörgenusses
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Die akustischen Verhältnisse in einem Raum bestimmen wesentlich den Klangeindruck und die Verständlichkeit musikalischer und sprach-licher Darbietungen. Somit besteht immer ein direkter Zusammenhang zwischen dem Erfolg und Publikumsresonanz auf der einen und der Qualität der akustischen Wiedergabe auf der anderen Seite. Unabhängig von elektroakustischen Anlagen muss die Akustik eines Raumes gute Voraussetzungen zur geplanten Nutzung bieten.


In Abhängigkeit von der Nutzung sind das Raumvolumen und die vorhandenen Absorptionsmaterialien mitbestimmende Faktoren für die Qualität eines Raumes. Darüber hinaus sind aber auch eine Vielzahl anderer Faktoren wie die Positionen verschiedenartiger akustisch wirksamer Materialien zu berücksichtigen, um allen Zuhörern eine gleichmässig gute Verständlichkeit des Hörgenusses zu sichern.


Beschallung

Beschallung ist die elektroakustische Verstärkung von Darbietungen, die sich von sprachlichen und musikalischen Vorträgen über Konferenzen bis hin zu Einspielungen erstrecken. Das wird realisiert durch Be-schallungsanlagen. Sie haben den Zweck, die Zuhörer das akustische Geschehen gleichmässig, verständlich und in angemessener Lautstärke erleben zu lassen.


Beschallungsanlagen

Beschallung wird mit sehr unterschiedlichen Anlagen realisiert. Je nach Art der Darbietung kann die Beschallungsanlage in ihren Komponenten und deren Anordnung variieren. Bei einer Einspielung wird lediglich eine elektrische Schallquelle mit einem Tonträger, z.B. CD oder Audio-kassette, an einen Verstärker angeschlossen. Das verstärkte Tonsignal wird daraufhin im Raum durch Lautsprecher hörbar gemacht.

Finden Live-Veranstaltungen statt, werden zusätzlich Mikrofone benötigt, die akustische Signale in elektrische umwandeln, um daraufhin verstärkt zu werden. Je nach Grösse und Beschaffenheit des Raumes finden verschiedene Lautsprecher und Mikrofone Verwendung. Die vorliegenden elektrischen Tonsignale können mit Aufnahmegeräten aufgezeichnet werden. Um Rückkopplungen, ein häufig auftretendes beschallungs-technisches Problem, zu vermeiden, werden an die Konfiguration und Bedienung von Beschallungsanlagen erhöhte An-forderungen gestellt.


Mikrofone

Mikrofone haben die Aufgaben, akustische Signale, Schallschwingungen, in elektrische Signale, Wechselspannungen, umzuwandeln. Zunächst werden sie dabei durch Membrane in mechanische Schwingungen gewandelt (Empfängerprinzip). Anschliessend werden sie durch unter-schiedliche Massnahmen in elektrische Spannungen umgesetzt (Wandlerprinzip).

Es existiert eine grosse Vielfalt an Mikrofonen, die diese Prinzipien verschiedenartig realisieren. Sie unterscheiden sich unter anderem in zu nutzendem Frequenzbereich, Richtcharakteristik, Empfindlichkeit, Grösse, Aufbau und dadurch in ihrem Einsatzbereich.



Lautsprecher

Eine schwingende Membran setzt ein elektrisches Signal (oder elektrische Impulse) in Schallwellen um. Hierbei regt die schwingende Membran Luftteilchen zum Schwingen an. Diese führen wiederum Schwingungen um ihre Ruhelage aus. Das heisst, dass die Schallwelle lediglich die Energie des Schalls transportiert.

In einem Lautsprechergehäuse können nun mehrere Membrane für unterschiedliche Frequenzbereiche über eine Frequenzweiche gekoppelt werden, um einen harmonischeren und breiteren Frequenzbereich für den Hörer zu erzielen. Bei Passivlautsprechern wird ein zentraler Verstärker benutzt, bei Aktivlautsprechern arbeitet man mit dezentralen Verstärkern (je Lautsprechereinheit ein Verstärker).


Eine fundierte Planung der Raumakustik unter ökonomischen Gesichtspunkten ist eine der Grundlagen für den Erfolg eines Veranstaltungsraumes. Zögern Sie also nicht uns zu kontaktieren.

 

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